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Die Kreuzzüge

Der Kreuzzug galt als christlicher Heiliger Krieg. Die Definition eines Heiligen Krieges beruhte auf den Ausführungen des Kirchenlehrers Augustinus, die seitens der geistlichen und weltlichen Herrscher des Hoch- und Spätmittelalters genutzt wurden, um einen Kreuzzug zu legitimieren. Dazu mussten vor allem drei Aspekte erfüllt sein. Zu diesen zählte, dass nur eine rechtmäßige Autorität einen als gottgefällig geltenden Krieg wie einen Kreuzzug anordnen konnte, in deren Namen dieser dann geführt wurde. In der Regel zeichnete der Papst verantwortlich für die Anordnung eines solchen Krieges. In manchen Fällen ordnete auch der jeweilige weltliche Herrscher einen Kreuzzug an. Des Weiteren sollte ein gerechter Kriegsgrund vorhanden sein wie beispielsweise ein Unrecht, das durch den Gegner begangen worden war. Außerdem mussten einem Krieg gute Absichten zugrundeliegen, das heißt, dass er von göttlicher Barmherzigkeit und Liebe getragen sein sollte. Den mittelalterlichen Zeitgenossen war die Liebe zu den Feinden, die im Neuen Testament gefordert wird, allerdings eher unverständlich. Die Befürworter der Kreuzzüge betonten jedoch ihre Liebe zu den christlichen Brüdern und Schwestern.

Abgrenzung der Kreuzzüge von anderen Kriegen

Landläufig werden mit den Kreuzzügen jene Feldzüge gleichgesetzt, die im ausgehenden 11. Jahrhundert begannen und gegen die Muslime im Heiligen Land geführt wurden. In der Forschung gab es zu den Kreuzzügen über einen langen Zeitraum jedoch unterschiedliche Positionen: Die erste Fraktion vertrat den Richard Löwenherz auf dem Weg nach JerusalemAnsatz, einzig und allein in den Unternehmungen in den Vorderen Orient seien Kreuzzüge zu sehen. Eine zweite Position fasste die Definition des Begriffs weiter und bezeichnete auch solche Unternehmungen als Kreuzzüge, die in andere Gebiete führten. Heute wird eher ein Mittelweg verfolgt. Andere Kriegszüge als jene in den Vorderen Orient, zu denen von Päpsten aufgerufen wurde, gelten nun ebenfalls als Kreuzzüge, wenn für den Kampf gegen Feinde des Glaubens Ablass zugesichert wurde. Dies betrifft die Feldzüge gegen andere Gruppen wie etwa gegen Häretiker unterschiedlichster Glaubensrichtungen, gegen Muslime auf der Iberischen Halbinsel, gegen Wenden und Balten, gegen Finnen, Pruzzen und Litauer, gegen orthodoxe Christen und gegen katholische Gegner des Papsttums.

Vorrangstellung der Kreuzzüge in den Vorderen Orient

Allerdings wird den Kreuzzügen in den Vorderen Orient heute eine hervorgehobene Bedeutung zugeschrieben. Ihr Stellenwert lag bei den mittelalterlichen Menschen ungleich höher als bei anderen Kreuzzügen. Dies lässt sich daran ablesen, dass der Mobilisierungsgrad der Bevölkerung ein enormes Ausmaß annahm. Nach Ansicht der Zeitgenossen erlaubte und rechtfertigte der Papst diese Kreuzzüge als Stellvertreter Jesu auf Erden, sodass sein Mund unmittelbar den Willen Gottes verkünden sollte. Weltliche Herrscher sahen sich als ausführendes Element dieses Willens. Das Ziel der Kreuzzüge sollte nicht im Vorteil einer einzelnen Nation oder eines Herrschers liegen, sondern der gesamten Christenheit dienen. Unabhängig davon, ob sie regional, überregional oder zwischen Staaten geführt wurden, galten Kreuzzüge als überstaatlich.

Entwicklung der Kreuzzugsligen im Spätmittelalter

Die Kreuzzüge richteten sich zum einen gegen echte oder vermeintliche Feinde des christlichen Glaubens innerhalb und außerhalb der christlichen Welt, zum anderen dienten sie der Rückeroberung christlichen Besitzes wie beispielsweise des Vorderen Orients. Diese Kriege unterschieden sich daher in ihrer Form von allen anderen Arten der Kriegsführung. Die Kriegszüge der Ritterorden galten allerdings nicht als Kreuzzüge, da die Mitglieder dieser Orden kein Kreuzzugsgelübde ablegten. Im Spätmittelalter setzte eine Entwicklung ein, die einen Wandel des Kreuzzugs bedeutete. Es entstanden die Kreuzzugsligen, die aus souveränen Staaten bestanden. Diese schlossen sich zum gemeinsamen Kampf zusammen, repräsentierten jedoch nicht mehr die gesamte Christenheit, sondern nur noch sich selbst. So verfolgten sie lediglich die Ziele, ihren Besitz zu mehren und ihre Macht auszudehnen.

Das Wesen des Kreuzzugs

Im Rahmen einer auferlegten Buße war eine Pilgerfahrt im Mittelalter durchaus nicht unüblich. Als solche galt auch der Kreuzzug, der als Werk der Buße und Kriegszug zugleich eingestuft wurde. Als Bußübung zeigte er sich eingebettet in liturgische Handlungen, die aus dem Pilgerwesen bekannt waren. Die Teilnahme an einem Kreuzzug sollte stets freiwilliger Natur sein. Ihre hohe Popularität lässt sich unter anderem am geringen Umfang der zeitgenössischen Kritik am Wesen des Kreuzzugs ablesen. Des Weiteren gewährte sie den Teilnehmern höchstes Ansehen, insbesondere bei einer Beteiligung an den Kreuzzügen zur Befreiung und Verteidigung Jerusalems. Kreuzzüge in anderen Gebieten der Welt weisen zum Teil regionale Züge auf wie etwa die Kreuzzüge im Baltikum. Bei diesen lag der Schwerpunkt auf dem missionarischen Aspekt.

Das Kreuzzugsgelübde

Bei jedem Kreuzzugsaufruf bekundeten zumeist viele Menschen ihre Bereitschaft zur Teilnahme. Dazu legten sie ein Kreuzzugsgelübde ab, das als rechtsverbindlich galt. Bei Nichteinhaltung des Gelübdes ging dieses vom Vater auf den Sohn über. Sichtbar gemacht wurde dieses Versprechen mit einem aufgenähten oder angehefteten Kreuz auf dem Obergewand, was als Kreuznahme bezeichnet wurde. In einigen wenigen Fällen konnte ein Kreuzfahrer von seinem Gelübde entbunden werden (Dispens). Für eine solche Entbindung gab es vier verschiedene Möglichkeiten: die Gewährung eines Aufschubs, die Teilnahme einer vom Kreuzfahrer gestellten Ersatzperson, das Freikaufen durch eine Geldzahlung (Redemption) und die Aussetzung der Kreuzzugsteilnahme zugunsten eines anderen Bußaktes. Die Redemption gestaltete sich unter Papst Innozenz III. (1198 bis 1216) zu einem lukrativen Instrument der Kreuzzugsfinanzierung.

Kreuzfahrer: ähnliche Privilegien wie Pilger

Im Großen und Ganzen entsprach das Kreuzzugsgelübde dem älteren Gelübde der Pilger. Im Rahmen einer Pilgerfahrt genoss der Pilger einen bestimmten garantierten Schutz. Der Kreuzfahrer erhielt nun ähnliche Privilegien wie ein Pilger. Er selbst, seine Familie und sein Besitz galten als unantastbar. Er erhielt beispielsweise Aufschub bei Lehens- und Hofdiensten sowie bei der Rückzahlung von Schulden und war befreit von Zöllen und Steuern. Die Teilnehmer legten ein Gelübde ab, das sie direkt dem Befehl der Kirche sowie innerhalb eines gewissen Rahmens dem Papst persönlich unterstellte. Mit der Teilnahme an einem Kreuzzug verband sich für den Kreuzfahrer das Versprechen, Absolution für all seine Sünden zu erlangen, jedoch erst nach seiner Rückkehr. 1198 wurde dieses Versprechen in einen Generalablass umgewandelt. Das heißt, dass schon allein die Zusage zur Teilnahme an einem Kreuzzug die Absolution aller Sünden bedeutete.

Historische Voraussetzungen der Kreuzzugsbewegung

Die islamische Eroberungswelle, die direkt nach dem Tod Mohammeds einsetzte, die byzantinische Krise sowie die Zerstrittenheit der römisch-katholischen und der griechisch-orthodoxen Kirche legten den Grundstein für die Kreuzzugsbewegung. Die historischen Zusammenhänge jener Zeit bildeten jedoch nicht nur das Fundament, sondern waren auch für die insgesamt lange Zeitperiode verantwortlich, in der Kreuzzüge stattfanden. Das bestimmende Element lag dabei im Papsttum, da der Papst offiziell zu den Kreuzzügen aufrief. Mehr dazu...

Der erste Kreuzzug in den Vorderen Orient

Dem ersten Kreuzzug (1096 bis 1099) lagen die Eroberungen der Türken in Kleinasien und der Hilferuf des byzantinischen Kaisers Alexios I. Komnenos zugrunde. Der Kreuzzug endete mit der Eroberung Jerusalems und der Gründung von vier Kreuzfahrerstaaten in Palästina und Syrien. Zu diesen zählten das Königreich Jerusalem, das Fürstentum Antiochia und die Grafschaften Tripolis und Edessa. Die dem ersten Kreuzzug folgenden weiteren Kreuzzüge ins Heilige Land fanden im Wesentlichen wegen der Bedrohung der Kreuzfahrerstaaten durch ihre islamischen Nachbarn statt.

Die erste Welle des ersten Kreuzzugs

Der erste Kreuzzug verlief in drei Wellen. Die sogenannten Volkskreuzzüge gehörten zur ersten Welle. Deren Teilnehmer waren arm und finanzierten ihre Unternehmungen überwiegend durch Plünderungen und Raubzüge in den Gebieten, die sich durchquerten. Außerdem warteten diese Kreuzfahrer nicht bis zum Peter der Einsiedlervereinbarten Termin für das Ausrücken der Heere, sondern zogen ungeordnet früher ins Feld. Mehr über die erste Welle des ersten Kreuzzugs...

Die Kinderkreuzzüge

Zu den Volkskreuzzügen, die im 13. und 14. Jahrhundert stattfanden, zählen die sogenannten Kinderkreuzzüge, da hier die Anzahl an teilnehmenden Kindern im Gegensatz zu anderen Kreuzzügen überproportional hoch war. Diese Unternehmen waren Teil von größeren religiösen Volksbewegungen. Mehr dazu...

Die zweite Welle des ersten Kreuzzugs

Im August 1096 setzten sich die Heere in Bewegung, die die zweite Welle des ersten Kreuzzugs bildeten. Diese unterschied sich wesentlich von der ersten Welle, da hier der Anteil an kriegserfahrenen, hochrangigen Adligen deutlich höher war. Mehr über die zweite Welle des ersten Kreuzzugs...

Die dritte Welle des ersten Kreuzzugs

Die dritte Welle des ersten Kreuzzugs zog 1101 in Richtung Vorderer Orient. Auf diesen Heeren beruhten die Hoffnungen der Kreuzfahrer, die im Heiligen Land geblieben waren. In mehreren Schlachten wurde die dritte Welle jedoch nahezu vollständig vernichtet. Mehr über die dritte Welle des ersten Kreuzzugs...

Die Ritterorden

In Jerusalem wurde 1120 der Tempelritterorden als erster Ritterorden infolge des ersten Kreuzzugs gegründet. Alle weiteren Gründungen von Orden beruhten ebenfalls auf den Kreuzzügen. Die theoretische Grundlage der geistlichen Ritterorden entwickelte der seinerzeit einflussreichste Theologe Bernhard von Clairvaux, der als aktiver Förderer der Orden und der Kreuzzüge hohes Ansehen genoss. Mehr über Ritterorden...

Die Kreuzzüge in Spanien

Die Kreuzzüge in Spanien wurden zur Rückeroberung der muslimisch besetzten Gebiete der Iberischen Halbinsel geführt. Spanische Kämpfer nahmen jedoch auch am ersten Kreuzzug ins Heilige Land teil. Dies geschah allerdings gegen den ausdrücklichen Willen des Papstes, der den spanischen Kreuzzügen eine herausragende Stellung zur Rückgewinnung der dortigen christlichen Vorherrschaft beimaß. Mehr dazu...

Der zweite Kreuzzug zur Rückeroberung von Edessa

Der Auslöser des zweiten Kreuzzugs in den Vorderen Orient war der Fall der Stadt Edessa und die Ausdehnung des muslimischen Herrschaftsbereichs auf den gesamten Kreuzfahrerstaat Edessa. Bei der Vorbereitung dieses Kreuzzugs spielte Bernhard von Clairvaux eine maßgebliche Rolle. Er vermochte König Ludwig VII. von Frankreich und den Staufer Konrad III. sowie weitere Herrscher von der Wichtigkeit ihrer Beteiligung an diesem Kreuzzug zu überzeugen. Mehr dazu...

Kreuzzüge in Osteuropa: östliches Deutschland und Baltikum

Zu den Kreuzzügen, die nicht ins Heilige Land führten, gehörten die Kreuzzüge im östlichen Deutschland und im Baltikum. Diesen lagen sowohl Kolonisations- und Expansionsbestrebungen als auch missionarische Absichten zugrunde. In diesem Zusammenhang wurde der sogenannte Wendenkreuzzug geführt, den der Papst auf Betreiben deutscher Kreuzfahrer während des zweiten Kreuzzugs als Teil dessen ausrief. Mehr dazu...

Der dritte Kreuzzug als Reaktion auf die Eroberungen Saladins

Der muslimische Heerführer Saladin hatte sich zum gefürchteten Gegner der Kreuzfahrerstaaten entwickelt, der diese existenziell bedrohen sollte. In der Schlacht von Hattin 1187 schlug er das christliche Heer vernichtend und nahm Jerusalem ein. Die Nachricht darüber bewirkte, dass die Kreuzzugsbewegung einen enormen Aufschwung erfuhr. So formierte sich nach dem Aufruf zum Kreuzzug das größte Heer an Kreuzfahrern des gesamten Mittelalters. Die Herrscher Friedrich I. Barbarossa, Philipp II. von Frankreich und Richard Löwenherz beteiligten sich an diesem Kreuzzug. Mehr dazu...

Kleinere Kreuzzüge zur Unterstützung der Kreuzfahrerstaaten

Im 13. Jahrhundert kam es zu einer generellen Zunahme an Kreuzzügen, die zur Unterstützung der Kreuzfahrerstaaten geführt wurden. Allerdings handelte es sich hier nur selten um größere Unternehmungen. In diesem Zusammenhang wurde ein Kreuzzug zur Rückeroberung Jerusalems proklamiert. Dessen Anführer verschuldeten sich hoch durch einen Vertrag mit Venedig und mussten in der Folge weitere Kreuzzüge im Interesse Venedigs führen, um diese Schulden abzutragen. Mehr dazu...

Die Kreuzzüge gegen Häretiker und Schismatiker

Häretiker galten als innere Feinde der Kirche. So rief der Papst nicht nur gegen äußere Feinde zum Kreuzzug auf, sondern auch zu solchen gegen Ketzer. Orthodoxe Christen bezeichnete der Klerus als Schismatiker, die sich mit dem Vorwurf der Kirchenspaltung konfrontiert sahen. Im Ergebnis kämpften dann römisch-katholische gegen griechisch-orthodoxe Christen. Mehr dazu...

Kreuznahme Friedrichs II. nach Scheitern des fünften Kreuzzugs

Der fünfte Kreuzzug, für den der Papst sich in besonderer Weise engagiert hatte, scheiterte schmählich und nur wenige Kreuzfahrer überlebten die Schlachten. Friedrich II. hatte mehrfach seine Bereitschaft zur Teilnahme an Kreuzzügen bekundet, dies aus verschiedenen Gründen jedoch nicht in die Tat umgesetzt. Die Nachricht vom Scheitern des fünften Kreuzzugs veranlasste ihn, ins Heilige Land zu ziehen.

Der Kreuzzug Ludwigs IX.

Der Verlust von Jerusalem 1244 und die Vernichtung nahezu der gesamten Streitkräfte der Kreuzfahrer im Heiligen Land in der Schlacht von Forbie sorgte an den europäischen Höfen für Entsetzen. Der Der letzte Kreuzfahrer - Karl Friedrich LessingKönig von Frankreich, Ludwig IX., der wegen seiner tiefen Frömmigkeit und seiner maßvollen Lebensführung den Beinamen „der Heilige“ trug, nahm daraufhin das Kreuz. Auf dem ersten Konzil von Lyon 1245 wurde sein Vorhaben bestätigt. Des Weiteren erhielt er die Zusicherung finanzieller Unterstützung. Dieser Kreuzzug gilt heute als das am besten vorbereitete Unternehmen in der Geschichte der Kreuzzüge. Mehr dazu...

Die letzten Aufrufe zu Kreuzzügen ins Heilige Land

Die Nachricht vom Fall Akkons erschütterte den lateinischen Westen. Schon lange hatten die weltlichen und geistlichen Herrscher befürchtet, dass die Christen endgültig aus den Kreuzfahrerstaaten vertrieben werden könnten. Die siegreichen Mamelucken machten sich in Palästina sofort ans Werk, alle ehemals christlichen Hafenstädte wie Akkon, Sidon und Tripolis zu zerstören. Damit wollten sie eine eventuelle Rückkehr der Christen verhindern. Dennoch wurden gegen Ende des 13. Jahrhunderts Versuche unternommen, in Nephin bei Tripolis und in Ruad Brückenköpfe zu errichten, um Truppen eine sichere Landung zu ermöglichen. Die letzten Kreuzzugsaufrufe verhallten jedoch nahezu ohne nennenswerte Resonanz. Mehr dazu...

Zufälliges Mittelalterbild

Schon gewusst?

Von der Braut wurde erwartet, dass sie jungfräulich in die Hochzeitsnacht ging. Die theologische Begründung dafür lieferte der Verweis auf die Jungfrau Maria und die zahlreichen weiblichen Heiligen.

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